ließen sich auf der Personalebene jährlich rund eine Milliarde Euro auf Dauer einsparen.“
Herr Berger hat seine langjährige Erfahrung als Kommunalpolitiker gelehrt, dass eine gute Idee eine gute Idee bleibt, auch wenn sie von einer im Mainstream als "falsch" beschriebenen Seite kommt, und dass Brückenbau zwischen verschiedenen Meinungen und Gruppen viel konstruktiver ist als Mauerbau. Daher steht das Miteinander im Mittelpunkt seines politischen Anspruchs – nicht die Ausgrenzung. Deshalb wird er als Ministerpräsident auf alle willigen Parlamentarier und Fraktionen zugehen, ihnen das Vorschlagsrecht für die Fachminister anbieten, sofern deren Kompetenz außer Frage steht und auf eine gedeihliche Zusammenarbeit hinarbeiten.
Letztlich wird er für eine hinreichende Finanzausstattung der Kommunen und Landkreise sorgen, die deren Aufgabenfülle abdeckt, denn "nur wenn es den Kommunen gut geht, geht es auch dem Land gut."
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